Steuern sparen und dabei ein klares Ziel im Auge behalten
Steuern sparen: Das Internet ist voller Artikel, die detailreich zeigen wie es geht. Allerdings ist es ebenso wichtig für dich, dir bewusst zu machen, warum du möglichst wenig an den Fiskus zahlen solltest. Das findest du lästig?
Sorry, wenn du es nicht tust, läufst du Gefahr, entweder dein Vermögen unnötigerweise an den Staat zu zahlen oder für Dinge auszugeben, die nur einen kurzfristigen Wert haben. Es ist deshalb ratsam, die Steuerersparnis mit einem Mindset zu verknüpfen, das dir bei einem definierten Ziel hilft. Als Sparer mit Ziel bist du sowohl ambitionierter als auch konsequenter bei dem, was du unternimmst.
Finanzielle Freiheit: Wie gut investiertes Geld Kompromisse in deinem Leben vermeidet
Das beste Goal für dich in Sachen Geld ist finanzielle Freiheit. Diese These überzeugt dich nicht? Überleg dir in Ruhe, welche Kompromisse du in deinem Leben machst. Kompromisse, auf die du gern verzichten würdest. Hast du vielleicht einen Vermieter, der dich stresst? Als Eigenheimbewohner könntest du ihn gechillt hinter dir lassen. Ist dein Chef multipel neurotisch und lässt es an dir und deinen Kollegen aus? Als Firmengründer könntest du auf ihn verzichten und dein eigenes Ding machen. Du wirst kein Leben ohne Kompromisse erreichen, aber mit gut investiertem Geld vermeidest du solche, die an deine Substanz gehen.
Steuern sparen mit System
Steuern fallen im privaten wie im beruflichen Leben an. Die erste Maßnahme besteht darin, die jetzige Überlast zu ermitteln. Beschäftige dich mit dem Thema, lass dich von einem Fachmann beraten. Vor dir liegt nach der Analyse eine Liste mit Sparmethoden, die du versäumt hast. Im beruflichen Leben als Angestellter hast du eventuell nicht alle Werbungskosten angegeben, weil das Sammeln von Belegen noch nicht deine Priorität A in der knappen Freizeit ist.
In deinem Gewerbebetrieb zahlst du vielleicht einen Steuersatz an das deutsche Finanzamt, obwohl dein Firmensitz ebenso gut im Ausland liegen könnte und du dadurch sparen würdest. Aktien- und Fondsgeschäfte könntest du zumindest teilweise so anlegen, dass darauf weniger Steuern anfallen. Ein Teil wäre gut in einer Rentenversicherung angelegt, die die Endphase deiner finanziellen Freiheit abdeckt.
Rechne das Geld zusammen, das du jedes Jahr unnötig für Steuern ausgibst. Dann überlegst du dir, wie du das Geld in Projekte investierst, die dich von Kompromissen befreien. Wie lang würde es dauern, bis genug Kapital freigeschaufelt ist, um ein Haus zu kaufen oder eine Firma zu gründen? Oder dir einen Wunsch wie eine Weltreise erfüllen?
Dir fallen sicher beim Anblick der Gesamtsumme viele Möglichkeiten ein, was du mit dem Geld veranstalten könntest. Deswegen sortiere die Möglichkeiten nach Priorität. Alles unter „A“ lohnt den Aufwand nicht. Konzentriere dich auf das Wichtigste und gehe das konsequent an.
Steuern in der Business-Welt
In einer Branche mit Kostendruck zwingen die Umstände dich, Steuern zu sparen. Irgendwann sind alle Kosten so niedrig kalkuliert, wie es machbar ist. Ab diesem Punkt gilt es, all das zu tun, was der Konkurrent ebenfalls macht. Behalt das im Hinterkopf, wenn du nach neuen Wegen suchst, im Rennen um die Kostenführerschaft nicht zurückzufallen. Falls du planst, als Gründer in eine solche Branche einzusteigen, gehört das Thema Steuern zur Konzeptionsphase. In letzter Konsequenz sind die Verdienstmöglichkeiten nirgendwo so gut wie in der Selbstständigkeit, aber finanzielle Freiheit entsteht nur als Summe vieler richtiger Entscheidungen.
Fazit
Auf dem Weg zu finanzieller Freiheit musst du viele Maßnahmen vornehmen. Bei den Steuern zu sparen gehört zu den wichtigsten, wenn du dir bewusst machst, wie viel Einsparpotenzial über die Jahre hinweg besteht und wie viel Unabhängigkeit du dir damit erarbeiten kannst. Mach den ersten Schritt und finde mit fachkundiger Hilfe heraus, wie viele Euro Investitionskapital du jährlich freisetzen könntest. Willst du dir später einmal selbst vorwerfen, du hättest nicht beizeiten die richtigen Weichen gestellt?
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